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DSGVO und Loyalty-Apps: Was Du wirklich beachten musst

Viele Betriebe haben panische Angst vor der DSGVO — dabei sind Loyalty-Apps mit First-Party-Daten deutlich einfacher compliant zu halten als Meta- oder Google-Tracking.

DSGVO ist in der Praxis deutlich weniger schlimm als der Mythos. Für Loyalty-Apps sogar ein Vorteil.

Die drei Grundprinzipien

  1. Zweckbindung: Du darfst Daten nur für den Zweck nutzen, den Du bei der Anmeldung genannt hast.
  2. Minimierung: Frag nur ab, was Du tatsächlich brauchst.
  3. Transparenz: Erklär klar, was Du mit den Daten tust.

Was konkret gebraucht wird

  • Klare Datenschutzerklärung in der App.
  • Opt-In bei Registrierung — kein vorausgewähltes Kästchen.
  • Recht auf Löschung in der App, maximal zwei Taps.
  • Tracking nur für interne Zwecke (kein Verkauf an Dritte).

Warum First-Party besser ist

Mit Loyalty-App brauchst Du keine Facebook-Pixel, keine Google-Ads-Retargeting — Deine Daten liegen bei Dir. Das ist DSGVO-einfacher, nicht schwieriger.

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