DSGVO ist in der Praxis deutlich weniger schlimm als der Mythos. Für Loyalty-Apps sogar ein Vorteil.
Die drei Grundprinzipien
- Zweckbindung: Du darfst Daten nur für den Zweck nutzen, den Du bei der Anmeldung genannt hast.
- Minimierung: Frag nur ab, was Du tatsächlich brauchst.
- Transparenz: Erklär klar, was Du mit den Daten tust.
Was konkret gebraucht wird
- Klare Datenschutzerklärung in der App.
- Opt-In bei Registrierung — kein vorausgewähltes Kästchen.
- Recht auf Löschung in der App, maximal zwei Taps.
- Tracking nur für interne Zwecke (kein Verkauf an Dritte).
Warum First-Party besser ist
Mit Loyalty-App brauchst Du keine Facebook-Pixel, keine Google-Ads-Retargeting — Deine Daten liegen bei Dir. Das ist DSGVO-einfacher, nicht schwieriger.
Wo Loyiro hilft
Alle Consent-Flows, Lösch-Funktionen und Export-Features sind out-of-the-box compliant. Das Auftragsverarbeiter-Vertrag liegt fertig in der Schublade. Frag Bary.
